"Wie vermeide ich es aber", schreibt Günter Eich und zerbricht sich ohne Zweifel den Kopf, "dass das Hörspiel sozusagen ein uferloses Geschwätz wird, was angedreht wird, und dann läuft das unterbrochen weiter, und ununterbrochen wird geredet. Wie vemeide ich es, dass
das Hörspiel zu einem, ja sagen wir ruhig, zu einem Geschwätz wird? Das ist für mich eigentlich das Problem
und das, was mich beim Hörspielschreiben interessiert,
wenn ich darübe nachdenke. Wie bringe ich gewissermaßen die Pause, das Schweigen, in das Sprechen hinein?"